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In unserem Blog finden Sie Tipps für ein ganzheitlich gesundes Leben. Hier berichten wir Ihnen über unsere ganz persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse rund um die Themen Yoga, Achtsamkeit gesunde Führung, Entspannung sowie  positive Psychologie.

Fühlen Sie sich manchmal innerlich zerrissen und Stresssituationen bereiten Ihnen Bauchschmerzen? Denken Sie mitunter an eine Sache und es fallen Ihnen sofort zehn weitere ein, die Ihre Aufmerksamkeit beanspruchen?

Dieses Phänomen kennen Sie wohl zu gut – als Führungskraft möchte man seine Augen und Ohren überall haben, man möchte Bescheid wissen und stets Antworten parat haben. Gerade im heutigen Zeitalter, in dem es bei der Unternehmungsführung mehr um Kooperation als um Absolutismus geht, ist es wichtig, die eigenen Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und aufrichtige zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Ja, man ist geradezu aufopferungsvoll, wenn es um geschäftliche Belange, vor allem um die Zufriedenheit Ihrer Kunden und Mitarbeiter geht.

Kennen Sie Momente, in denen Sie gewisse Personen nicht ansprechen, weil Sie genau wissen, dass die Kommunikation fehlschlagen würde? Dass das Gespräch misslingen würde, weil das Gegenüber noch in vergangenen bzw. zukünftigen Szenarien festhängt und sich nicht auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann? Wie fühlen sich solche Situationen an?

Das Gefühl der Distanziertheit beschreibt einen solchen Kontext ziemlich gut. Die eigenen Bedürfnisse, die man dem Gegenüber mitteilen wollte, dringen in den Hintergrund.
Doch Distanz ist genau das Gegenteil von dem, was Sie Ihren Kunden und Mitarbeitern vermitteln sollten. Dagegen sind Aufgeschlossenheit, Vertrauen, aber auch Mut Kompetenzen, die Ihnen zu einer erfolgreichen Führung verhelfen.

Wollen Sie anderen Ihr Vertrauen schenken, so müssen Sie sich zunächst selbst vertrauen. Dabei steht die Akzeptanz der eigenen Person im Vordergrund: erst wenn Sie selbst mit sich zufrieden und im Reinen sind, wenn Sie die gegenwärtigen Umstände hinnehmen können, ohne sie zu zerdenken, dann können Sie dieses Gefühl auch bei Ihren Mitarbeitern und
Kunden hervorrufen und diese somit von Ihrem Unternehmen überzeugen.

Im ersten Schritt geht es um die Selbstreflexion, eine Kompetenz, die essentiell für Ihre Qualitäten als Führungskraft ist. Diese ist eng mit dem Yoga verwoben, denn hier steht nicht das Streben nach „Mehr“ im Vordergrund, sondern hier offenbaren sich Ihre physischen und mentalen Grenzen. Wer diese akzeptiert, erreicht seine Ziele in einem gesunden Maß und mit Zufriedenheit. Achtsamkeit ist hier das Stichwort.

Sie werden lernen, dass es nicht guttut, sich stets mit anderen zu vergleichen. Die Akzeptanz Ihrer eigenen Person ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn Sie sind einzigartig. Ihre Einzigartigkeit macht Ihr Unternehmen besonders – warum sollten Sie so sein, wie andere?

Die Fokussierung und Konzentration auf den Moment, die Selektion negativer Gedanken wird Ihnen dazu verhelfen, Nähe zu Ihren Kunden und Mitarbeitern aufzubauen, Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und auf diese einzugehen. Das Unternehmensklima wird immens gesteigert.

Yoga beeinflusst unsere Wahrnehmung und Psyche, was sich positiv auf unsere Stimmung auswirkt. Die Zufriedenheit und das allgemeine Wohlbefinden werden durch regelmäßige Yogaeinheiten gestärkt und unsere Konzentration geschärft.
Wenn Sie diese Positivität auch bei Ihren Mitarbeitern hervorrufen wollen, so erweisen sich gemeinsame Yogaeinheiten, die in den Arbeitsalltag integriert sind, als äußert effektiv. Nicht nur die Beziehungen untereinander werden gestärkt, sondern auch das Stresslevel verringert
und somit die Produktivität Ihrer Mitarbeiter gesteigert.

Yoga ist deshalb der Schlüssel zu Ihrem Erfolg, eine präventive Maßnahme für die physische und mentale Gesundheit für Sie und Ihre Mitarbeiter sowie ein Weg in ein Leben voller Akzeptanz und Zufriedenheit.

Ich bin hochsensibel

Die Wirkungsweise von Yoga auf 6 Ebenen

Yoga dringt in unseren Geist ein, verhilft uns zu Entspannung und Ausgeglichenheit, wir können die Welt um uns herum ausschalten und den Augenblick genießen. Doch wenn wir Yoga praktizieren, beeinflusst dies nicht nur unsere Wahrnehmung und Psyche, sondern auch unsere Körpersysteme. Im Folgenden sollen die Auswirkungen von Yoga auf unser
Skelettsystem näher erläutert werden.
Die skelettale Ebene wird durch unser gesamtes Skelettsystem, durch die Bänder, die unsere Knochen stabilisieren und durch unsere Gelenke, die uns zu Beweglichkeit verhelfen, bestimmt. Durch regelmäßige Yogaeinheiten können wir unsere Muskeln und Knochen stärken, die in den Positionen auf unterschiedliche Weise gefordert werden. Die
Bewegungsabläufe, die eine Kombination aus aufbauenden Übungen und sanften Dehnungen darstellen, fördern zudem unsere Flexibilität und sorgen somit für ein gesundes Skelettsystem. Dadurch kann man nicht nur Erkrankungen vorbeugen, sondern auch auf bereits bestehende Krankheiten wie Skoliose, Arthrose oder Bandscheibenvorfällen einwirken und die Beschwerden lindern.

Yoga wirkt nicht nur auf unser Skelettsystem ein, sondern besitzt zudem einen positiven Einfluss auf unsere muskuläre bzw. fasziale Ebene. Unsere Muskeln werden von Faszien, einem netzartigen, flexiblen Bindegewebe gestützt, welches normalerweise eine geschmeidige Struktur besitzt und gut durchfeuchtet ist. Wenn sie jedoch durch Faktoren wie Stress, Überbelastung und Verletzungen verhärten, kommt es zu Verspannungen und Schmerzen. Durch gezielte Yogaübungen erlangen die Faszien ihre Flexibilität zurück und sorgen somit für eine höhere Leistungsfähigkeit der Muskeln und für eine bessere Durchblutung des Körpers, sodass sich Verspannungen lösen und Schmerzen gestillt werden.

Dass Yoga Einfluss auf unser Immunsystem nimmt, ist wohl den wenigsten Menschen bekannt. Doch gerade diese lymphatische bzw. immunologische Ebene, die Yoga anspricht, sorgt dafür, dass Infekte, Allergien oder sogar psychische Beeinträchtigungen verhindert werden. Durch entsprechende Übungen wird unser Lymphsystem, welches durch unseren gesamten Körper fließt, aktiviert, wobei vor allem das tiefe Atmen eine große Rolle spielt. Der Lymphfluss wird angekurbelt, unser Leib kann entgiften, sodass Heilungsprozesse in Gang gesetzt und unsere Abwehrkräfte gestärkt werden.

Stress, Schmerz, aber auch Glück sind Reaktionen, die in unserem Körper durch Hormone ausgelöst werden. Dabei steht unser Hormonsystem in enger Verbindung mit unserem Immun- und Verdauungssystem und beeinflusst somit all unsere Körpersysteme, unter anderem die Haut, Haare und Nägel. Durch bestimmte Yogaübungen können wir dazu
beitragen, dass unser Hormonhaushalt ausbalanciert bleibt, wodurch wir uns leistungsfähiger und ausgeglichener fühlen. Auch bestimmte Beschwerden wie Schlafstörungen, Schweißausbrüche während der Wechseljahre oder Menstruationsbeschwerden können durch Hormonyoga gelindert werden uns somit die Lebensqualität erheblich erhöhen.

Dass Yoga nicht nur Entspannung in unserem Körper hervorruft, sondern tatsächlich auf unser Wohlbefinden einwirkt, lässt sich durch die neuronale/psychologische Ebene erklären. Durch neurophysiologische und muskulärphysiologische Prozesse nehmen Yogaübungen Einfluss auf unser gesamtes Nervensystem, wozu auch die Verbindung zum Rückenmark,
aber auch die neuronalen Verknüpfungen im Gehirn, gehören. Gezielte Übungen können somit auch bei der Behandlung von psychischen Störungen und neurologischen Erkrankungen positive Effekte erzielen und dazu beitragen, dass sich unsere Lebensfreude
wieder steigert.

Hand aufs Herz. Das Praktizieren von Yoga bringt viele Vorteile mit sich, auch der Einfluss auf unsere kardiovaskuläre/respiratorische Ebene, die sowohl unseren Herz- und Blutkreislauf als auch unser Atemsystem mit dem kleinen Lungenkreislauf umfasst, ist nicht zu unterschätzen. Gerade der siegreiche Atem trägt dazu bei, dass unsere Körperzellen mit
Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Dadurch stärken wir unser Herz und unsere Lungen, sodass sich Beschwerden wie Bluthochdruck, aber auch Konzentrationsschwächen lindern lassen. Unsere Herzgesundheit steht dabei in engem Zusammenhang mit unserem
Wohlbefinden, durch bestimmte Yogaübungen durchströmen wir unseren Körper nun mit positiver Energie, sodass wir uns glücklicher, leistungsfähiger und vitaler fühlen.